Leseprobe des Monats

Der gestohlene Mohairpullover - Leseprobe

DAS LETZTE CROISSANT. Nachdem sie den Wäscheladen verlassen hat, überkommt sie plötzlich Heißhunger. Die Stimme des Kindes, das ihr eben gesagt hat, sie sei hässlich, hallt noch immer in ihrem Kopf nach. Das war einfach zu viel. Sie braucht jetzt etwas, das sie beruhigt. Nervennahrung. Einen kleinen Moment des Trosts. Sie betritt eine Bäckerei. Und sofort ist ihr klar: Hier kann sie nicht klauen. Alles liegt hinter der Theke, keine Selbstbedienung. Sie muss heute bezahlen. Zehn Euro hat sie – das dürfte ja wohl reichen. Es riecht nach Hefe, Wärme und Kindheit. Und da liegt es. Noch genau ein Croissant. Genau das, worauf sie richtig Appetit hat. Blättrig. Buttrig. Außen goldbraun, innen weich. Es liegt da wie ein Trostpflaster auf dem silbernen Tablett. Sie zeigt drauf. „Das da, bitte.“

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    Im modernen europäischen Theater fast vergessen: die Form des Theatralischen.

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    Sehnen ist nicht Mangel, das Ende des Sehnens ist Mangel.

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    Was derzeit geschieht, ist der Rückbau der liberalen Demokratie im Namen ihrer Verteidigung.

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    Viel zu wenig ist bekannt über die geistigen Grundlagen des Moralterrors woker Eliten.

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    Die Authentische Reise‐ und Liebesgeschichte erzählt die Geschichte einer berührenden Fernbeziehung über 8000 km.

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    Als aus dem Hinterhalt auf Autos geschossen wird, beginnt eine dramatische Tätersuche ...

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    Wie sagte doch die Kanzlerin: „Sie kennen mich.“ So ganz erst nach diesem Buch.

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    Die schönsten Geschichten liegen hinter der Gefahr. Direkt dahinter.

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    „Früher war alles leichter – vor allem ich."

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    Der Dauerseller. Vom enfant terrible des deutschen Journalismus, Bestsellerautor Helge Timmerberg