Autor Kolja Zydatiss

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Kolja Zydatiss

Kolja Zydatiss (*1989) studierte Psychologie, Neurowissenschaft und Statistik. Seit 2016 arbeitet er mit wechselnden Aufgaben für verschiedene Online- und Printmedien, wie „Novo Argumente“ oder „Achse des Guten“.

In Letzterem erscheint aktuell seine Kolumne „Der/die Ausgestoßene der Woche", die sich mit aktuellen Fällen der Cancel Culture beschäftigt. Kolja Zydatiss ist zudem gesellschaftspolitischer Sprecher des liberalen Debatteninstituts Freiblickinstitut.

Der Schwerpunkt seiner Arbeit als freier Autor ist die heutige doppelte Krise der Politik, in der weder die bürgerlichen Eliten noch „die Massen" sonderlich vital erscheinen und eine neue, abgehobene „Expertenklasse" den Status quo mehr schlecht als recht verwaltet.

2021 erhielt er den "Ferdinand Friedensburg Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen in den Bereichen Politik, Bildung und Völkerverständigung" der Ferdinand Friedensburg Stiftung e.V.

Die Bücher des Autors: Cancel Culture
  • Beschreibung

    Ein aussichtslos scheinendes Rennen einer Heldin gegen Politik und Zeit. - Gewinner des "Bloody Cover 2023"-Preises

     

  • Beschreibung

    Denis Scheck: "Hans-Hermann Sprado verbindet den Drive von Pulp Fiction mit der exakten Recherche von Michael Crichton."

  • Beschreibung

    „Zu viel Aufmerksamkeit lässt einen Esel denken, er sei ein Löwe.“

  • Beschreibung

    Die Authentische Reise‐ und Liebesgeschichte erzählt die Geschichte einer berührenden Fernbeziehung über 8000 km.

  • Beschreibung

    Authentische Geschichten entlarven ironisch Überheblichkeit und Standesdünkel im Management

  • Cover "War's das schon?"

    Wenn es um unser eigenes Leben geht ...

  • Cover Peter Hanke Versuch über das Nichtschreiben

    Ein großer Autor brilliert in kleiner Form

  • Beschreibung

    In der westlichen Welt streben totalitäre Kräfte den Umsturz an.

  • Beschreibung

    „Früher war alles leichter – vor allem ich."

  • Beschreibung

    Journalisten haben einen schlechten Ruf. Das muss an ihrer Darstellung in den Medien liegen.