Dirk Henning

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Dirk Hennig (1)

Der interessierte Autor, Heimatforscher und Mitarbeiter des Instituts für Geschichtsintervention (Berlin, 1992 von Jaap van Hoofstraat gegründet), Dirk Hennig, hat sich aus nicht ganz uneigenützigem Interesse (schließlich geht es um einen wertvollen Schatz) mit der aufregenden historischen Rekonstruktion einer Schatzsuche in Münster beschäftigt.

Da der Autor in Münster in unmittelbarer Nähe zum mutmaßlichen Versteck des Schatzes lebt - der vermutlich bis heute nicht geborgen wurde - ließen ihn die mysteriösen Umstände dieser Jahrhunderte währenden Suche nach einem sagenhaften Schatz nicht los. Sein Buch "Der Schatz im Aasee" dokumentiert diese faszinierende lokalhistorische Recherche.


Mehr über den Autor unter www.dirkdietrichhennig.com

Die Bücher des Autors: Der Schatz im Aasee
  • Beschreibung

    Die tote Frau am Fuße eines Saarbrücker Hochhauses scheint ein Routinefall für die Kommissare Baccus und Borg zu werden. 

  • Beschreibung

    Das erste Buch für Männer, die sich mit Zicken einlassen. Und für Frauen, die unter Zicken leiden.

  • Cover "War's das schon?"

    Wenn es um unser eigenes Leben geht ...

  • Beschreibung

    Viel zu wenig ist bekannt über die geistigen Grundlagen des Moralterrors woker Eliten.

  • Beschreibung

    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Das Buch für alle, die spüren, dass hierzulande etwas gewaltig schiefläuft.

  • Beschreibung

    Die schönsten Geschichten liegen hinter der Gefahr. Direkt dahinter.

  • Beschreibung

    Todesfälle durch selbstfahrende Autos der saarländischen Firma DynamoCars stellen die Kommissare Baccus und Borg vor Rätsel ...

  • Beschreibung

    Machterhalt um jeden Preis. Dieses Buch enthüllt die perfiden Methoden der Politik.

  • T.I.T.O. und der Tote unter der Teufelsburg - Elke Schwab Kinderkrimi

    Endlich beginnen die großen Sommerferien. Eine gute Gelegenheit für die Freunde Tanya, Torben und Iffi aus Felsberg, sich wieder einmal detektivisch zu beschäftigen.

  • Beschreibung

    Wie sagte doch die Kanzlerin: „Sie kennen mich.“ So ganz erst nach diesem Buch.