Usch Hollmann

Foto: Hermann-Willers

Usch Hollmann

Seit 1993 begeistert Usch Hollmann mit ihrer münsterländischen Kunstfigur „Lisbeth" zunächst mit wöchentlichen Radiokolumnen und später auch bei Live-Auftritten ein größeres Publikum. In der Folge sind ihre bei Solibro erschienenen „Lisbeth-Büchskes" zu regionalen Bestsellern geworden mit zusammen bislang vierzehn Auflagen:

„Hallo Änne, hier is Lisbeth ..." (1996), „Wat is uns alles erspart geblieben!" (1998) und „Dat muss aber unter uns bleiben!" (2006). Es folgten auch andere Genres mit "Spekulatius und Springerle" (2002), "Stoffel lernt spuken/Stoffel lärt spöken" (Kinderbuch mit plattdeutscher Übersetzung von Käthe Averwald) (2004), "Aber das wär' doch nicht nötig gewesen! Heitere Geschichten vom Feiern" (2008), "Stille Nacht light. Weihnachtliche Erzählungen" (2012) und zusammen mit Markus Böwering der Schmöker „Wasserschloss zu vererben“ (2018). 2023 folgte dann der 4. Lisbeth-Band „Mal schmeckt´s ‒ mal schmeckt´s besser ...“. Mit Dozenten der Musikhochschule Detmold präsentierte sie zahlreiche Dichter- und Musikerportraits und trat zwölf Jahre lang sehr erfolgreich mit der von ihr gegründeten Kabarettgruppe „Fünf freche Frauen“ auf. Für ihr vielseitiges Engagement erhielt sie mehrere Preise, u. a. 1999 den Kulturpreis des Kreises Steinfurt.

Portrait in den Westfälischen Nachrichten v. 26.9.23

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