Christian J. Zeller

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Christian J. Zeller

Dr. phil. Christian J. Zeller studierte Soziologie, Philosophie, Psychologie sowie Öffentliches Recht in München.

Danach tätig an Universitäten und in der Erwachsenenbildung. Promotion in Soziologie. Er schreibt u. a. für „Tichys Einblick“, „Novo Argumente“, „Aufklärung & Kritik“ und „Die Achse des Guten“ mit den Themenschwerpunkten Identitätspolitik, Cancel Culture & Meinungsfreiheit. Die freie und offene Debatte, auch zu kontroversen Themen, ist aus seiner Sicht der Sauerstoff für eine liberale Demokratie. Er ist Mitglied im Komitee der Organisation “Bündnis Redefreiheit”, in dem sich namhafte Juristen, Autoren, Wissenschaftler und Medienexperten versammelt haben, die in aufklärerischer Tradition konsequent für Meinungsfreiheit eintreten.

Die Bücher des Autors: Zerstörung der Meinungsfreiheit
  • Beschreibung

    Ein äußerst raffinierten Ritualmörder sorgt für Aufsehen.

  • Beschreibung

    Todesfälle durch selbstfahrende Autos der saarländischen Firma DynamoCars stellen die Kommissare Baccus und Borg vor Rätsel ...

  • Cover Die Weisheit der 100-Jährigen

    Was haben 100-Jährige zu erzählen? Ganz viel. Ein so langes Leben bringt einen großen Schatz an Erfahrungen mit sich.

  • Beschreibung

    Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.

  • Beschreibung

    Für viele ein Lebenstraum: das Aussteigerleben am Mittelmeer.

  • Beschreibung

    2023 im geteilten Deutschland. Der Widerstand in der DDR findet nicht mehr auf der Straße statt, sondern im Netz ...

  • Beschreibung

    Bei einem Fall von organisierter Kriminalität müssen die Kommissaranwärter Entscheidungen treffen, die ihr Leben verändern werden …

  • Beschreibung

    Die Pfeiler der Demokratie sind morsch ... Möge das Feuer im Leuchtturm der Aufklärung niemals ausgehen. Ein hochwertiges Coffee-table-Book für Selberdenker.

  • Beschreibung

    Das ganze Leben ist ein Quiz? Dann schauen wir doch mal hinter die Kulissen!

  • Beschreibung

    Sparen Sie sich den Therapeuten! Hilfe naht. Mit dem neuen Timmerberg! Und da sage noch einer, es gebe keine Hoffnung!