Judith Frege

Aida in Bahrendorf

Geschichten

»Aus dem Hinterhalt schickte Herr Lehmann Verdis Gefangenenchor ins Feld ... doch der Nachbar von Gegenüber holte zum Gegenschlag aus und mobilisierte den wildesten Rap aus Downtown L.A.«

Judith Frege erzählt von Menschen vor und hinter dem Bühnenvorhang. Mit ihren vollkommen unterschiedlichen Schicksalen kommen sie an irgendeinem Punkt mit der berühmten Oper »Aida« von Guiseppe Verdi in Berührung. Selbst wenn die Helden der Erzählungen nie ein Opernhaus betreten haben und eher Hip-Hop- als Opernfans sind: Ihr Leben wird von Verdis Oper beeinflusst.

So auch weitere Menschen, die im Opernbetrieb (u.a.) als Toilettenfrau, Regisseur, Kostümschneiderin, Orchestermusiker oder Tänzerin arbeiten, Menschen, die im Publikum sitzen und als gefürchteter Kritiker, als eingekaufter Claqueur oder als ganz normaler Zuschauer auf das Öffnen des Bühnenvorhangs warten.
Und ob wohl Clochard Richard von Andersleben, der allabendlich mit einem Schild - "Suche Karte" - vor dem Operneingang steht, letzlich Glück haben wird?
Jede der 16 sehr unterschiedlichen Geschichten berührt auf einzigartige Weise. Mal sind die fein gesponnenen Erzählungen komisch, mal skurril, manchmal ergreifend.

6 Geschichten mitten aus dem Leben gegriffen ...

Pressestimmen

Judith Frege

Nach einer 25jährigen Bühnenkarriere als Balletttänzerin beim Hamburger Ballett, Stuttgarter Ballett und an der Deutschen Oper Berlin arbeitet Judith Frege heute als Diplomtanzpädagogin, Choreografin, Yogalehrerin und Autorin.

1. Aufl. 2005 ● ISBN 978-3932927-27-0 ● Broschur ● 11,5 cm x 18,0 cm ● 160 Seiten ● Originalausgabe ● 8.90 Euro (D)
als E-Book: eISBN 978-3-932927-07-2(epub) ● 2016 ● Originalausgabe ● 5.99 Euro (D)

versandkostenfrei (in D)

  • Beschreibung

    "Es gibt Bücher, die man kaum aus der Hand legen mag - es sei denn, um sich die Lachtränen abzuwischen." Bad. Tagblatt

  • Beschreibung

    Kaum ein Land der freien westlichen Welt braucht Direkte Demokratie nötiger als Deutschland ...

  • Beschreibung

    Authentische Geschichten entlarven ironisch Überheblichkeit und Standesdünkel im Management

  • Enrico Otto Das theatralische Theater

    Im modernen europäischen Theater fast vergessen: die Form des Theatralischen.

  • Beschreibung

    Sparen Sie sich den Therapeuten! Hilfe naht. Mit dem neuen Timmerberg! Und da sage noch einer, es gebe keine Hoffnung!

  • Beschreibung

    Fortsetzung der heiteren Kurzgeschichten von Usch Hollmann

  • Beschreibung

    Fesselt die Leser mit scharf formulierten Grundsatzfragen, pointierten Dialogen und eigenwilligem Humor.

  • Beschreibung

    Eine Frau zu sein ist eine Kunst. Hören Sie nie auf, eine Künstlerin zu sein.

  • Beschreibung

    Journalisten haben einen schlechten Ruf. Das muss an ihrer Darstellung in den Medien liegen.

  • Beschreibung

    Leben Sie noch? Oder nostalgieren Sie schon?