Almuth Herbst

Foto: Pedro-Malinowski

Almuth Herbst

„Wintersaat“ ist der Debütroman der ausgebildeten Mezzosopranistin Almuth Herbst. Die in ihrem Roman dargestellte Dramatik, Opulenz und intensive Gefühlswelt lassen ihre Opernerfahrung durchscheinen.

Nach einem Theologiestudium in Münster absolvierte Almuth Herbst Ihr Konzertexamen mit Auszeichnung. Sie erhielt internationale und nationale Stipendien, nahm an Meisterkursen teil und wurde in der ganzen Republik für zahlreiche solistische Konzerte verpflichtet. Opernengagements führten sie auch ins Ausland nach Luxemburg und in die USA. Aktuell ist sie Mitglied des Soloensembles am Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen. Dort gewann sie auch den Gelsenkirchener Theaterpreis für herausragende Leistungen am Musiktheater im Revier (MiR).

Die Bücher des Autors: Wintersaat
  • Beschreibung

    Kaum ein Land der freien westlichen Welt braucht Direkte Demokratie nötiger als Deutschland ...

  • Beschreibung

    Bei einem Fall von organisierter Kriminalität müssen die Kommissaranwärter Entscheidungen treffen, die ihr Leben verändern werden …

  • Beschreibung

    Während seiner Arbeit verunglückt der Hausmeister eines Saarbrücker Fitnesscenters tödlich.

  • Beschreibung

    Das ganze Leben ist ein Quiz? Dann schauen wir doch mal hinter die Kulissen!

  • Beschreibung

    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Das Buch für alle, die spüren, dass hierzulande etwas gewaltig schiefläuft.

  • Beschreibung

    Die abenteuerliche Geschichte des Hasardeurs Adi, der seine "große Kohle" im Frankfurter Immobilienzockermilieu macht.

  • Beschreibung

    Als aus dem Hinterhalt auf Autos geschossen wird, beginnt eine dramatische Tätersuche ...

  • Kleines Lexikon psychologischer Irrtümer

    Zündstoff der besonderen Art: Von Neurosen, Phobien und andere Psychosen – Eine Polemik.

  • Beschreibung

    Partnerschaften, in denen die Beziehung ständig thematisiert wird, sind erfahrungsgemäß die schlechtesten.

  • Beschreibung

    Ein Breitmaul-Nashorn streichelt man so: man schlägt es. Was wir streicheln nennen, spürt es leider nicht