Leseprobe des Monats

Der gestohlene Mohairpullover - Leseprobe

DAS LETZTE CROISSANT. Nachdem sie den Wäscheladen verlassen hat, überkommt sie plötzlich Heißhunger. Die Stimme des Kindes, das ihr eben gesagt hat, sie sei hässlich, hallt noch immer in ihrem Kopf nach. Das war einfach zu viel. Sie braucht jetzt etwas, das sie beruhigt. Nervennahrung. Einen kleinen Moment des Trosts. Sie betritt eine Bäckerei. Und sofort ist ihr klar: Hier kann sie nicht klauen. Alles liegt hinter der Theke, keine Selbstbedienung. Sie muss heute bezahlen. Zehn Euro hat sie – das dürfte ja wohl reichen. Es riecht nach Hefe, Wärme und Kindheit. Und da liegt es. Noch genau ein Croissant. Genau das, worauf sie richtig Appetit hat. Blättrig. Buttrig. Außen goldbraun, innen weich. Es liegt da wie ein Trostpflaster auf dem silbernen Tablett. Sie zeigt drauf. „Das da, bitte.“

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    Schriller Wirtschaftsroman des millionenschweren Immobilienspekulanten 

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    Wie sagte doch die Kanzlerin: „Sie kennen mich.“ So ganz erst nach diesem Buch.

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    Als aus dem Hinterhalt auf Autos geschossen wird, beginnt eine dramatische Tätersuche ...

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    "Es gibt Bücher, die man kaum aus der Hand legen mag - es sei denn, um sich die Lachtränen abzuwischen." Bad. Tagblatt

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    Sparen Sie sich den Therapeuten! Hilfe naht. Mit dem neuen Timmerberg! Und da sage noch einer, es gebe keine Hoffnung!

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    Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.

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    In der westlichen Welt streben totalitäre Kräfte den Umsturz an.

  • Cover "War's das schon?"

    Wenn es um unser eigenes Leben geht ...

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    Sparen Sie sich den Therapeuten! Hilfe naht. Mit dem neuen Timmerberg! Und da sage noch einer, es gebe keine Hoffnung!

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    WIR SCHAFFEN DAS (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann).