Augustin Upmann

Foto: Inka Vogel

Augustin Upmann

"Bullemann" = im niederdt. Sprachraum verbreitete Schreckgestalt, mit der man Kindern Angst macht ("Wenn du nich artig bist, kommt der Bullemann und holt Dich!"), wohnt im Keller*, in der dunkelsten Ecke.

Die Bullemänner sind

Heinz Weißenberg: geb. 1955 in Olfen/Westfalen, im Alter von drei Tagen Umzug nach Selm/ Westf. und Augustin Upmann geb. 1955 in Glandorf/südl. Niedersachsen, im Alter von 3 Jahren Umzug nach Selm/Westf.

Beide 1955 geboren, werden sie in der Kleinstadt Selm (südliches Münsterland) groß. Sie gehen in dieselbe Klasse der Volksschule, dann auf's Gymnasium und gründen 1974 zusammen eine Theatergruppe und zwei Jahre darauf eine Studenten-WG. Auf ein Studienfach konnten sie sich nicht einigen: Der eine wird Lehrer (bleibt es aber nicht lange), der andere Anwalt - so haben beide recht.
Seit 1994 sind sie als "Bullemänner" mit westfälischem Ethnokabarett unterwegs.
Beide haben heute eine Frau und drei Kinder - das aber wiederum jeder von beiden für sich. Einer von beiden schnarcht.

Mehr über die Autoren: www.bullemaenner.de

Die Bücher des Autors: Bullemänner
  • Cover Peter Hanke Versuch über das Nichtschreiben

    Ein großer Autor brilliert in kleiner Form

  • Cover Wenn der Kapitän

    Klassisches Heldentum steht im Widerspruch zur Gleichheitsideologie.

     

  • Beschreibung

    Die schönsten Geschichten liegen hinter der Gefahr. Direkt dahinter.

  • Beschreibung

    Machterhalt um jeden Preis. Dieses Buch enthüllt die perfiden Methoden der Politik.

  • Beschreibung

    Für Ibiza-Reisende und -Residenten ein Muss!

  • Cover "War's das schon?"

    Wenn es um unser eigenes Leben geht ...

  • Beschreibung

    Für viele ein Lebenstraum: das Aussteigerleben am Mittelmeer.

  • Beschreibung

    Beim Thema Stadtteilkulturarbeit gilt es eine Lücke zu füllen ...

  • Beschreibung

    Journalisten haben einen schlechten Ruf. Das muss an ihrer Darstellung in den Medien liegen.

  • Beschreibung

    Sparen Sie sich den Therapeuten! Hilfe naht. Mit dem neuen Timmerberg! Und da sage noch einer, es gebe keine Hoffnung!